Cloud-Sicherheit: Expositionen vor dem Vorfall sehen

Cloud-Sicherheit beginnt oft bei Basics: vergessener öffentlicher Speicher, offener RDP/SSH-Port, zu privilegierter Account „nur zum Troubleshooting“.

Cloud Inspector prüft das nur lesend und priorisiert es im selben Bericht wie FinOps — für jedes IT-Team, das schnell entscheiden muss.

Die meisten Cloud-Vorfälle nutzen banale offene Konfigurationen. Regelmäßiges Audit ersetzt kein SOC, verringert aber die sichtbare Fläche.

In Multi-Cloud zählt Konsistenz: gleiche Severity, gleiches Vokabular, gleicher Aktionsplan — Azure, AWS, GCP, OVHcloud oder Scaleway.

Sicherheitskontrollen zum Start

  • Öffentlich erreichbare Speicher oder Dienste
  • Zu permissiver Netzwerkregeln
  • Identitäten mit zu hohen Rechten
  • Veraltete Anwendungsschlüssel

Zugehörige Resilienz

Fehlende Backups und bald ablaufende Zertifikate gehören zum selben Cloud-Audit — Exposition ohne Backup ist kombiniertes Risiko. Cloud-Audit

Was Cloud Inspector nicht ist

Keine ISO-27001-, NIS2- oder CIS-Zertifizierung. Technische Hilfe: Befunde, Begründungen, Aktionsplan — nützlich für Compliance, ohne sie zu ersetzen. FAQ

Least Privilege

Hat die Identität Schreibrechte, startet das Audit nicht. Kundensicherheit geht vor Scan-Komfort.

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