Multi-Cloud-Audit: ein Blick auf Ihre Landschaft

Ein Cloud-Audit soll keine hundert Alarme erzeugen. Es soll klar antworten: wo Geld verloren geht, wo Sie exponiert sind, wo Resilienz dünn ist — über alle Clouds hinweg.
Cloud Inspector richtet sich an Teams auf Azure, AWS, Google Cloud, OVHcloud oder Scaleway — vom KMU bis zur größeren Organisation — die eine gemeinsame Sprache zwischen IT, Finance und Führung wollen.
Die Herausforderung ist nicht mehr nur „eine Cloud zu haben“. Es geht darum, jeden Monat zu wissen, ob die Rechnung driftet, eine öffentliche Exposition offen bleibt oder ein kritisches Backup fehlt — ohne dediziertes Team.
Unser Multi-Cloud-Audit kombiniert FinOps, Sicherheit und Resilienz in einem priorisierten Bericht. Weniger Tools, mehr Entscheidungen. Nur-Lesen ist Pflicht.
Warum Multi-Cloud statt ein Tool pro Provider?
Jede Cloud hat eigene Konsole und Jargon. Ergebnis: Silos. Multi-Cloud normalisiert Befunde für Unternehmensprioritäten — essenziell, wenn Azure mit AWS, GCP oder einer EU-Cloud koexistiert.
MSPs gewinnen ebenfalls: eine Methode für viele Kunden, vergleichbare Executive-Berichte, ohne eine Fabrik pro Provider.
Provider zum Start
Dieselbe Grid gilt für Azure, AWS, GCP, OVHcloud und Scaleway. Keine Cloud wird leichter behandelt. Dedizierte Seiten:
Für wen ist dieses Cloud-Audit?
IT-Leads und CIOs ohne FinOps-/Security-Armee, Führung mit klaren Entscheidungen, Partner mit vielen Umgebungen. Kein ISO-/NIS2-Ersatz: technische Hilfe zur Priorisierung.
Nur lesen: nicht verhandelbar
Jeder Audit startet mit einem Rechte-Check. Bei Schreibrechten stoppt der Scan. Least Privilege, Kundenvertrauen — im Sinne einer vernünftigen Zero-Trust-Haltung.
Inhalt des Berichts
Pro Befund:
- die Ressource
- das erkannte Problem
- die Begründung
- die Priorität
- die empfohlene Aktion
- das Erkennungsdatum
Der Bericht ist fürs Komitee gebaut: eine Seite soll reichen, um zu entscheiden, was diese Woche zu fixen ist.
Nächster Schritt
Cloud Inspector ist im Aufbau. Early Access anfragen · FAQ lesen